"DIGITAL DREAMS" verzaubert: Hamburgs Musicaldarsteller und die  Schule am Burgfeld schaffen magisches Theaterprojekt

In nur einer Woche entstand an der Schule am Burgfeld ein einzigartiges Musicalprojekt, als vier erfahrene Musicaldarsteller aus Hamburg unter der Leitung von Frau Sarah Matberg und Herrn Julian Fernandez mit dem 6. Jahrgang das Stück "DIGITAL DREAMS" einstudierten. Unterstützt wurde dieses besondere Projekt von der Stahlberg Stiftung.


Die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs wurden Teil eines außergewöhnlichen Erlebnisses, als die Hamburger Künstler ihre Schule besuchten. Die Stahlberg Stiftung ermöglichte dies nicht nur finanziell, sondern förderte vor allem die kreative Entfaltung und den Austausch zwischen den Kindern und den Profis. Am Tag der Aufführung waren Eltern, Lehrer und Gäste gespannt darauf, das Ergebnis dieser einzigartigen Zusammenarbeit zu erleben. Die Kinder begeisterten mit ihren beeindruckenden Leistungen und wurden von den Künstlern aus Hamburger mit professionellem, aber liebevollem Einsatz unterstützt. Die Schulgemeinschaft zeigte sich überwältigt von der Freude der Kinder des 6. Jahrgangs der Schule am Burgfeld und dem besonderen Engagement der Musicaldarsteller.

Die Koordinatorin, Frau Hausmann, betonte die Bedeutung solcher Projekte: "Es ist wunderbar zu sehen, wie eine Woche intensiver Zusammenarbeit so viel Kreativität und Teamgeist hervorbringen kann. Solche Erlebnisse bereichern nicht nur den Schulalltag, sondern prägen auch die Persönlichkeiten der Kinder nachhaltig." "DIGITAL DREAMS" wird sicherlich noch lange in den Herzen der Schülerinnen und Schüler nachhallen. Die professionellen Musicaldarsteller haben ihre Begeisterungsfähigkeit sowie ihre Freude an Musik und Schauspiel mit den jungen Talenten geteilt. Ein Projekt, das nicht nur die kulturelle Bildung fördert, sondern auch die Magie der Zusammenarbeit und Freude an der Kunst feiert.

Wasserwerksbunker

Im Rahmen der Vorhabenwoche hat die 7c eine Führung durch den  Wasserwerksbunker in Wahlstedt bekommen. Der Wasserwerksbunker dient  dabei als Informations- und Dokumentationszentrum des  Marineartilleriearsenals und wurde von der VHS Wahlstedt ins Leben  gerufen. Er bietet einen sehr eindrucksvollen Einblick in Geschichte und  Wandel der Stadt.  Im Bunker befindet sich eine Ausstellung zu den  Themen Flucht und Vertreibung, Industrialisierung sowie eine  Gedenkstätte, die an Zwangsarbeit und Kriegsgefangene erinnert. Durch  den Besuch dieser Ausstellung, in der liebevolle viele Gegenstände,  Urkunden und alte Schriftstücke  aus der Zeit ausgestellt werden, wird  einem bewusst, dass das Thema Flucht und Vertreibung nicht nur Teil der  Vergangenheit ist, sondern auch heute noch eine große gesellschaftliche  Bedeutung hat.
 Die zahlreichen Exponate vermitteln einen  anschaulichen Eindruck vom Leben in der Nachkriegszeit und machen die  damaligen Lebensumstände lebendig. Nach dem Museumsbesuch folgt ein  Rundgang über einen Teil des Geschichtspfades, bei dem noch mehrere  Gebäude des ehemaligen Arsenals zu sehen sind. Während hier früher  Munition produziert wurde, entstehen heute an diesem Ort Gegenstände des  täglichen Lebens, wie z.B Marmeladengläser  oder Wattepads– ein  sichtbares Zeichen für den historischen Wandel.

Erinnerung und Verantwortung — Besuch der Geschichtskurse des 13. Jahrgangs in der KZ Gedenkstätte Neuengamme

Tova Friedman äußerte in ihrer Rede, die sie am 28.01.26 anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust im Bundestag gehalten hat, den Appell „Möge die Erinnerung zur Verantwortung führen. Möge die Verantwortung zum Handeln führen“ und verdeutlichte mit dieser Botschaft die Notwendigkeit, die Lehren aus der Vergangenheit aktiv im Alltag umzusetzen.

Nur einen Tag später besuchten die Geschichtskurse des 13. Jahrgangs unserer Schule die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Dieser eindrucksvolle Ausflug ermöglichte den  Schülerinnen und Schülern, sich intensiv mit der Geschichte des  Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.

Die Gedenkstätte, die auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers eingerichtet wurde, bietet einen umfassenden  Einblick in die Lebensumstände der Häftlinge und die dunkle  Vergangenheit. Während der Führung über das 57 Hektar große Gelände und des anschließenden Rundgangs durch die Ausstellungen erfuhren die Lerngruppen  von den politischen Verfolgungen und den unmenschlichen Bedingungen, unter denen die Insassen des Lagers zu leiden hatten. Dabei war für die Oberstufenkurse auch besonders der nicht immer als unkritisch einzuordnende Umgang der Hansestadt Hamburg und des Senats mit dem Gelände und den Überresten  des Konzentrationslagers in der Zeit der Bundesrepublik besonders interessant.

Die Auseinandersetzung mit diesen Themen war für alle Beteiligten sehr  bewegend. Die Schülerinnen und Schüler nahmen die Gelegenheit wahr, sich  ernsthaft mit den historischen Inhalten auseinanderzusetzen und die  Bedeutung der Erinnerungskultur zu reflektieren. Der Besuch in der  Gedenkstätte Neuengamme wird sicherlich einen bleibenden Eindruck  hinterlassen und die Schülerinnen und Schüler dazu anregen, sich aktiv  mit der Geschichte und den damit verbundenen gesellschaftlichen Themen  zu beschäftigen.

Forza 7c

„Whow“,“krass“ „die ist ja riesig“… mit diesen Worten  betraten die Schüler/innen der 7c die Tennishalle in Wahlstedt. Viele  haben sich unter einer Tennishalle eine normale Sporthalle vorgestellt  und waren nun überwältigt von diesem riesigen Gebäude mit drei Plätzen,  komplett mit Teppich ausgelegt und großen Fotos von deutschen  Tennisprofis an der Wand. Das konnte nur gut werden. Und es wurde nicht  nur gut, es wurde richtig, richtig gut.
 Als Trainer stand uns Tobi  Meyer vom Tennis Club Wahlstedt zur Verfügung, der ein tolles Händchen  für unsere unterschiedlichen Schüler/innen hat und es schaffte, dass  alle innerhalb kürzester Zeit einfache Bälle spielen konnten. 
 Am  Anfang stand die Gewöhnung an den Tennisschläger im Vordergrund -  alleine mit einem Schläger in der Hand fühlte man sich schon sehr  sportlich - und dann wurden auch schon die ersten Bälle gespielt. Auch  wenn es sich noch um Zeitlupenblälle handelte und ohne Netz gespielt  wurde, kamen alle auf ihre Kosten. Und dann ging es richtig los.  Verteilt auf 3 Plätze standen unsere Schülerinnen wie echte  Tennisspieler/innen auf dem Court und durften sich die Bälle zuspielen  und hier und da kamen schon sehenswerte Ballwechsel zustande. 
 


Insgesamt  war es ein toller Tag beim TC Wahlstedt, der definitiv Lust auf mehr  macht. Nicht nur die Halle und das Material haben dazu beigetragen,  sondern ein großer Dank geht auch an Tobi, der eine motivierende Art  hat, Jugendlichen diesen Sport zu vermitteln und ihnen das Gefühl gibt,  wie sich reales Tennisspielen anfühlt. Wir kommen sehr gerne wieder!

Die Schneemann-Challenge

Als es an unserer Schule schneefrei gab, erhielten die Schülerinnen und Schüler der 5b eine besondere Hausaufgabe: Sie sollten einen Schneemann bauen – ganz gleich, ob klein oder groß, der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Passend dazu knüpfte die Schneemann-Challenge zufällig an das zuvor im NaWi-Unterricht behandelte Thema ‚Aggregatzustände‘ an. Dabei entstanden viele kreative, liebevoll gestaltete und ganz unterschiedliche Schneemänner.

Phasmiden auf der Spur – exotische Insekten im Klassenzimmer

Im Zuge einer Unterrichtseinheit zum Thema „Insekten“ hat die Klasse 5D unterschiedliche Phasmiden kennenlernen dürfen. Phasmiden sind eine Ordnung der Insekten, die sich durch ihre Tarnfähigkeit als Ast, Blatt oder sogar als Flechte eines Baumes auszeichnen. Die Schülerinnen und Schüler haben viel über verschiedene Tarn-Strategien sowie die Lebensweise und Vermehrung der Tiere gelernt. Ein praktischer Teil der Unterrichtseinheit hat das artgerechte Einrichten eines Terrariums dargestellt. Wie die Schülerinnen und Schüler feststellen konnten, fühlen sich die Tiere im Klassenraum der 5D so wohl, dass sie prompt angefangen haben, Eier zu legen.

Auf den Spuren der deutschen Geschichte – Geschichtsprofil erlebt packendes Theaterstück in Lübeck


Am 15. Dezember 2025 besuchte das Geschichtsprofil des 13. Jahrgangs unserer Schule die Stadt Lübeck, um die fesselnde Theateraufführung „Stunde Null? Deutschland zwischen Abgrund und Aufbruch“ zu erleben. Diese Inszenierung des Axensprung Theaters Hamburg, die in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung nach Schleswig-Holstein geholt wurde, beleuchtete die ersten schwierigen Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland.


Das Publikum tauchte ein in die Lebenswelt einer Familie, die sich inmitten tiefgreifender sozialer und politischer Umwälzungen zurechtfinden musste. Die Aufführung bot nicht nur tiefgründige historische Einblicke, sondern regte auch zum Nachdenken über die Fragen der deutschen Identität in dieser turbulenten Zeit an. Besonders spannend war die Mischung aus realen historischen Elementen und fiktiven Charakteren, die das Geschehen lebendig und anschaulich machten. Die musikalische Untermalung verstärkte die emotionale Wirkung der Szenen und ließ die Schauspielenden noch eindringlicher wirken. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich begeistert von der Authentizität der Darstellungen und den vielschichtigen Dialogen.


Eine Schülerin fasste ihre Eindrücke zusammen: „Die Aufführung war eine großartige Ergänzung zu unserem Unterricht. Sie hat uns auf emotionaler Ebene erreicht und die Geschichten hinter den Fakten lebendig werden lassen.“ Nach der Vorstellung hatte das Publikum die Möglichkeit, in einem Gespräch mit den Schauspielerinnen und Schauspielern direkt Fragen zu stellen und imponierende Einblicke in die Inszenierung zu gewinnen.

Was ist „Heimat“ in der Literatur? Unterrichtsprojekt des 13. Jahrgangs im Fach Deutsch

Im Rahmen des Halbjahreskorridors „Die literarische Moderne zwischen Tradition und Postmoderne“ und ausgehend vom verpflichtenden Thema „Ein Ort und seine Geschichten - Jenny Erpenbeck Heimsuchung“ hat sich der Deutschkurs auf erhöhtem Anforderungsniveau des 13. Jahrgangs intensiv mit der zentralen Frage Was ist Heimat? beschäftigt.

Die Schülerinnen und Schüler erforschten, wie das Konzept Heimat in verschiedenen Werken der aktuellen deutschen Literatur thematisiert und konstruiert wird. Durch diese Auseinandersetzung haben sie nicht nur ein tieferes Verständnis für die vielfältigen Perspektiven und Interpretationen des Begriffs Heimat entwickelt, sondern auch die kulturellen und emotionalen Dimensionen, die damit verbunden sind, erkundet.

Die Ergebnisse dieser spannenden Diskussionen und Analysen flossen in kreative Darstellungen moderner „Bücherkisten“ ein, die die unterschiedlichen Facetten des literarisch bearbeiteten Heimatbegriffs eindrucksvoll widerspiegeln.

 

Oberstufenturnier Volleyball an der SAB – ein voller Erfolg

Am  20. November hieß die Schule am Burgfeld  die Oberstufenteams der  Richard-Hallmann-Schule, der Dahlmannschule und des Städtischen Gymnasiums herzlich  willkommen. Das Turnier findet bereits seit 2018 statt, und in diesem  Jahr nahmen erstmals auch ehemalige Schülerinnen und Schüler in Form der  SaB-Allstars teil. Bei spannenden Begegnungen auf dem Volleyballfeld  konnten alle ihr Können unter Beweis stellen.

Nach intensiven Spielen und fairen Matches ging schließlich die Dahlmannschule als  Sieger des Turniers hervor. Doch auch die anderen Teams zeigten großen  Einsatz und begeisterten das Publikum mit packenden Ballwechseln.Abseits  des Spielfelds herrschte durchgehend eine tolle Stimmung. Alle  Teilnehmenden hatten sichtlich Spaß, tauschten sich aus und genossen das  Miteinander. Das Turnier war damit nicht nur ein sportlicher Wettkampf,  sondern auch ein gelungenes Gemeinschaftserlebnis.

Die SaB bedankt sich bei allen Teams für ihre Teilnahme und freut sich schon auf das nächste Oberstufenturnier!

Planspiel „Fakt oder Fake?“ – Klasse 10a erkundet EU-Politik

Am 19. November nahm die Klasse 10a der SaB im Rahmen der Vorhabenwoche am Planspiel „Fakt oder Fake?“ teil, das von der Firma Planpolitik professionell moderiert wurde. Besonders spannend: Das Planspiel wird von der Vertretung der Europäischen Kommission gefördert, sodass es für unsere Schule kostenfrei angeboten werden konnte.

Im Zentrum des Workshops stand die Frage, wie die EU mit Desinformation (Fake News) und Hassrede im Netz umgehen kann. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rolle von Abgeordneten des Europäischen Parlaments, um Gesetzesvorschläge zu diskutieren und darüber zu verhandeln. In Gruppenarbeitsphasen und Fraktionssitzungen entwickelten sie eigene Entwürfe, brachten gegensätzliche Interessen ein und verhandelten schließlich im Plenum, bis ein tragfähiger Kompromiss stand. So erhielten sie einen realistischen Einblick in den europäischen Gesetzgebungsprozess – von Ausschussarbeit bis zur Parlamentsdebatte. Am Ende reflektierte die Klasse, wie realistisch ihre Lösung war, welche Herausforderungen sie erlebt hatte und wie es sich anfühlte, politisch Verantwortung zu übernehmen. Die 10a zeigte sich sehr engagiert und fand den Tag sowohl lehrreich als auch inspirierend.

Ein herzlicher Dank geht an Planpolitik für die professionelle Begleitung sowie an die EU-Vertretung, die das Planspiel finanziert hat, und natürlich an die Klasse 10a für ihre aktive Mitwirkung.

Frida Kahlo - Befreiung aus dem Korsett

Wir freuen uns, wieder eine anspruchsvolle Tanzperformance mit textlichen Interpretationen in
Zusammenarbeit mit Künstlerinnen zeigen zu können. Ergänzt werden die Aufführungen durch eine
Ausstellung, die die 7d vorbereitet hat. Alle Gruppen haben sich mit der einzigartigen Künstlerin
Frida Kahlo auseinandergesetzt. Die mexikanische Malerin Frida Kahlo hatte -wie sie selbst sagte-
zwei Unfälle in ihrem Leben. Der erste war ein schwerer Busunfall, bei dem sie von einer Stange
durchbohrt und schwer verletzt wurde, der zweite die Begegnung mit ihrem späteren Mann Diego
Riviera. Sie musste monatelang in einem Gipskorsett liegen und malte, meist sich selbst. Ihre
Bilder zeigen ihren Kampf mit Ihren Schmerzen, ihre Sehnsucht und Liebe zum Leben.
„Was ist das Korsett in meinem Leben?“ mit dieser Frage setzte sich die 7d auseinander und
gestaltete Skulpturen, die ihr eigenes Korsett zeigen: der Zwang zur Selbstoptimierung, sieben
Stunden auf einem Stuhl sitzen und vieles mehr.


Die Oberstufenklassen erkundeten ebenfalls künstlerisch das Leben Frida Kahlos, ihren Schmerz,
ihre Beziehung zu Diego Riviera und die Bedeutung des Korsetts. Hier durch szenische Arbeit.
Die jetzige Produktion ist die Entwicklung einer Woche intensiver Zusammenarbeit unter der
Leitung Stela Korljans, zusammen mit der Tänzerin Olivia Shoesmith und der Schauspielerin
Anaela Dörre, die auch mit den Schülern und Schülerinnen auf der Bühne zu sehen sein werden.
Wir freuen uns, die etwa einstündige Performance auf der Bühne in der Pausenhalle der Schule am
Burgfeld in der Falkenburgerstr. 94 a zweimal zu präsentieren.


Gefördert wird das Projekt von der „Stiftung Bildung“ und der „Stiftung Schule trifft Kultur“.
Karten gibt es an der Theaterkasse vor der Aufführung. Es können auch Karten im Sekretariat unter
der Nummer 04551 96180 reserviert werden.

Boote fit für den Winter

Die Fachschaft Sport macht’s möglich

Am Segeberger See hieß es in dieser Woche: „Boote klar zum Einwintern!“
Die Fachschaft Sport der Schule am Burgfeld traf sich im Bootsclub, um gemeinsam die schuleigenen Boote für die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Mit tatkräftigem Einsatz wurden 15 Kanadier und 6 Kajaks gründlich gereinigt, kontrolliert und sicher eingelagert. Dabei packten alle mit an – vom Schrubben der Rümpfe bis zum Verstauen der Paddel und Schwimmwesten. Dank des engagierten Einsatzes der Sportlehrkräfte ist nun alles bereit, damit die Boote im kommenden Frühjahr wieder mit Schülerinnen und Schülern zu Wasser gelassen werden können.

 

Seelauf 2025

Ein sportlicher Höhepunkt vor den Herbstferien
Am 17. Oktober 2025, dem letzten Schultag vor den Herbstferien, fand an der Schule am Burgfeld wieder der traditionelle Seelauf statt – und wie jedes Jahr war er ein echtes Highlight für die gesamte Schulgemeinschaft. Schon am Morgen herrschte eine tolle Atmosphäre auf dem Schulhof. Nach einem gemeinsamen Aufwärmen, das von Herrn Bostelmann zusammen mit engagierten Oberstufenschülerinnen und -schülern angeleitet wurde, starteten die Jahrgänge gemeinsam aus ihren jeweiligen Startzonen. Die Organisation lief reibungslos, und alle Klassen feuerten sich gegenseitig mit großem Enthusiasmus an.

Auch das Wetter spielte mit: Bei ideal herbstlichen Bedingungen gaben die Läuferinnen und Läufer auf der 7,5 Kilometer langen Strecke ihr Bestes. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen – mit sensationellen Bestzeiten von unter 29:46 Minuten bei den Jungen und 39:26 Minuten bei den Mädchen wurden beeindruckende Leistungen erzielt. Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr die neue Siegerehrung, die für große Begeisterung sorgte. Die besten Läuferinnen und Läufer wurden gebührend gefeiert, und der Applaus war ebenso laut wie verdient.

Am Ende des Vormittags waren sich alle einig: Der Seelauf 2025 war erneut ein voller Erfolg – sportlich, gemeinschaftlich und mit jeder Menge guter Laune. So konnten alle mit einem positiven Gefühl in die Herbstferien starten!

Gemeinsam Farbe bekennen

Gemeinsam Farbe bekennen – Unsere Wartehäuschen am Schul-ZOB erstrahlen neu
Wir werden nicht müde, unsere Wartehäuschen am SchulzOB immer wieder neu zu gestalten!
Auch in diesem Schuljahr haben sich zwei engagierte Lehrkräfte gemeinsam mit ihren Klassen ans Werk gemacht, um die Häuschen rund um die Schule am Burgfeld zu verschönern. Mit viel Einsatz und Kreativität wurden alte Schmierereien übermalt und durch freundliche, farbenfrohe Motive ersetzt. Besonders stolz sind wir darauf, dass sich in der Gestaltung sowohl unser Schullogo als auch unser Motto „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wiederfinden – ein deutliches Zeichen dafür, wofür wir als Schulgemeinschaft stehen!

Jubiläum und Schulfest am 24.07.2025

Anlässlich unserer spannenden Projektwoche und unseres Jubiläums – 50 Jahre Schule am Burgfeld, 15 Jahre DaZ-Zentrum – feierten wir gemeinsam mit der gesamten Schulgemeinschaft unser Schulfest.

Es gab vielfältige Aktivitäten, kulturelle Darbietungen, kreative Ausstellungen, motivierende Mitmachaktionen und leckeres Essen, so dass sich unsere Schule in ihrer gesamten Vielfalt einem breiten Publikum präsentieren konnte.

Musik- und Talentshow begeistert mit Vielfalt und Kreativität

Unsere diesjährige Musik- und Talentshow war ein voller Erfolg! Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 11. Klasse zeigten auf der Bühne in der sehr gut besuchten Spielehalle ihr beeindruckendes Können und begeisterten das Publikum mit einem bunten Mix aus Darbietungen: von mitreißendem Gesang einer dynamischen Jungsgruppe und einer klangstarken Mädchengruppe und tollen, berührenden solistischen Gesangsdarbietungen, einem kraftvollem Schlagzeugsolo, schönen Trompetenklängen und schwungvollen Akkordeonklängen bis hin zu energiegeladenen K-Pop-Tänzen und mitreißenden HipHop- Tanzperformances.


Auch das gemeinsame Klassenmusizieren sorgte für bewegende Momente, während eine originelle, komödiantische Cups-Darbietung das Publikum zum Lachen brachte. Besonders hervorzuheben war auch eine kleine Schülerband, die mit selbstgeschriebenen Songs das Publikum berührte und für Gänsehautmomente sorgte. Die Vielfalt der Beiträge spiegelte nicht nur das Talent, sondern auch die Leidenschaft unserer jungen Künstlerinnen und Künstler wider – ein echtes Fest der Kreativität und Lebensfreude!


Ein herzlicher Dank gilt allen, die diese besondere Veranstaltung unterstützt haben: dem 12. Jahrgang für das tolle Catering, Frau Blunk und Frau Körner aus der OGS beziehungsweise dem Förderverein, durch deren Unterstützung die Halle so wunderschön geschmückt werden konnte, den Bühnenhelfern aus Jahrgang 7 und 9, den Mädchen aus Jahrgang 9 an der Kasse, der Schulleitung, den Kolleginnen und Kollegen sowie den Hausmeistern.

Krimidinner an der SaB

Am 25., 26. und 27. Juni 2025 verwandelt sich die Cafeteria der Schule am Burgfeld in einen Tatort mit Stil. Beim selbstgeschriebenen Krimi–Dinner bringen die Schüler/innen der Kurses Darstellendes Spiel Jahrgang 12 einen spannenden Mordfall auf die Bühne und zwischen die Dinnertische,  der mit einem 3-Gänge Menü das Publikum den Abend begleitet. Als Vorspeise erwartet die Gäste selbstgemachte Bruschetta. Im Hauptgang wird gefülltes Zitronen-Hähnchen mit Basmatireis an Gemüse der Saison serviert. Zum Abschluss folgt noch der Nachtisch mit Erdbeer Mascarpone Cremè. Akteure sind der Kurs Darstellendes Spiel im 12. Jahrgang und der Wahlpflichtunterricht II „Schülerfirma KostBar“.